Das Wich­tigs­te auf einen Bli­ck: Hier fin­den Sie Details zu unse­ren Auf­füh­run­gen und zu unse­rer Vor­trags­rei­he sowie Infos zu einer Pres­se­mit­tei­lung über unse­re Pro­jekt­ar­beit. Ansons­ten kön­nen Sie ein­fach wei­ter­le­sen oder anhand der fol­gen­den Kate­go­ri­en durch unse­re Bei­trä­ge stö­bern:

Das Werk Mit­wir­ken­dePro­jekt­ar­beit Orga­ni­sa­ti­on

Nach meinem Studium der Linguistik und Literaturwissenschaft an der Uni Bielefeld stieß ich eher durch Zufall zum Projekt Zauberflöte dazu; und bin den Gesangs- und Opernproduktionen des Orchesters seither treu geblieben.

Ursprünge

Wer ein­mal in Paris ist und über den Cime­tiè­re de Mont­mar­t­re schlen­dert, wird neben den Grä­bern eini­ger ande­rer bekann­ter Per­sön­lich­kei­ten auch die­ses Grab fin­den, das regel­mä­ßig von unbe­kann­ten Besu­chern mit Blu­men geschmückt wird. Hier ruht Alp­hon­sine Ples­sis, die unter dem Namen Marie Duples­sis eine zu ihrer Zeit bekann­te Kur­ti­sa­ne war und die Alex­andre Dumas fils, der bis zu ihrem Tod im Jah­re 1847 einer ihrer Ver­eh­rer war, als Vor­bild für die ers­te lite­ra­ri­sche Grund­la­ge der Tra­viata dien­te – die Dame aux Camé­li­as, der Kame­li­en­da­me, die zuer­st als Roman im Jah­re 1848 das Licht der Welt erblick­te.

Schon die reel­le Per­son (und in der Fol­ge auch Mar­gue­ri­te Gau­tier, Dumas’ Prot­ago­nis­tin) war dafür bekannt, dass sie regel­mä­ßig Kame­li­en und ande­re Blu­men bei sich trug. Wäh­rend Dumas den dis­kre­ten Man­tel des Schwei­gens über den mög­li­chen Grund leg­te, kann man anneh­men, dass sie dies aus einem rela­tiv prak­ti­schen Grund tat, um ihren Ver­eh­rern mög­li­che Unpäss­lich­kei­ten anzu­zei­gen: Wei­ter­le­sen

Nach meinem Studium der Linguistik und Literaturwissenschaft an der Uni Bielefeld stieß ich eher durch Zufall zum Projekt Zauberflöte dazu; und bin den Gesangs- und Opernproduktionen des Orchesters seither treu geblieben.

Auf dem Weg!

Treffen der Gewerke beim Kick-Off-Früstück

Am 1. Novem­ber war es end­li­ch so weit: Es tra­fen sich alle Gewer­ke, um gemein­sam zu früh­stü­cken, sich genau­er ken­nen­zu­ler­nen und die wich­tigs­ten Fra­gen im Pro­jekt »La Tra­viata« zu klä­ren. Nun sind wir schon einen gro­ßen Schritt wei­ter, und man darf wohl sagen, dass alle sehr gespannt auf die­ses Unter­fan­gen sind.

Nach meinem Studium der Linguistik und Literaturwissenschaft an der Uni Bielefeld stieß ich eher durch Zufall zum Projekt Zauberflöte dazu; und bin den Gesangs- und Opernproduktionen des Orchesters seither treu geblieben.

Oper im Audimax

Will­kom­men bei »Oper im Audi­max«! Auf die­sen Sei­ten wer­den wir Ihnen in den nächs­ten Tagen Infor­ma­tio­nen zum nächs­ten Opern­pro­jekt des Uni­ver­si­täts­or­ches­ters Bie­le­feld prä­sen­tie­ren: Im April 2017 wer­den wir die Oper »La Tra­viata« von Giu­sep­pe Ver­di im Audi­max der Bie­le­fel­der Uni­ver­si­tät auf­füh­ren.

In den nächs­ten Tagen wer­den wir wei­te­re Infor­ma­tio­nen hier ver­öf­fent­li­chen.

Lara Veng­haus
Dr. Micha­el Hoyer
Dr. Peter Men­ke
Sebas­ti­an Men­ke

Nach meinem Studium der Linguistik und Literaturwissenschaft an der Uni Bielefeld stieß ich eher durch Zufall zum Projekt Zauberflöte dazu; und bin den Gesangs- und Opernproduktionen des Orchesters seither treu geblieben.